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Galicien

 

Einst armes Land am Atlantik, vergessen von der Politik und in hohem Maße von Emigration betroffen. Die Galicier nennen sich selbst Gallegos und leben hinter ihren grünen Hügeln historisch und geographisch am Ende der Welt. Kulturelle Rückständigkeit, Abgeschiedenheit und ein ausgeprägter Sinn für Eigentum sind die Merkmale der galicischen Bevölkerung. Man sagt ihnen nach, sie seien eigenbrötlerisch, geizig und konservativ. Vielleicht gerade deswegen hat sich Galicien seine Ursprünglichkeit bewahrt. Kein Massentourismus, traumhafte einsame Strände, fjordartige Buchten genannt “Rias”, unberührte Natur. Und Ruhe, Ruhe, Ruhe. Wegen des milden Klimas gilt Galicien schon lange bei den Einheimischen als Geheimtipp. Bei den Madrileners gilt es als guten Ton ein Ferienhaus in Galicien zu haben, in dem man im August seinen Urlaub verbringt. Inzwischen ist Galicien auch im Ausland sehr bekannt geworden. Der “Camino de Santiago” führt von Frankreich über das Baskenland, Asturien und schließlich durch Galicien und endet zunächst in der Kathedrale von Santiago de Compostella. Nach der Messe marschieren die Hartgesottenen noch ein Stück weiter bis nach Finisterre - das Ende der Welt - hier endet der eigentliche Pilgerweg. Kulinarisch gibt es auch einiges zu entdecken. Fisch und Meeresfrüchte sind ein unbedingtes “Muß”. Sehr beliebt ist der Seehecht a la gallega und der Oktupus genannt pulpo a la feria. Desweiteren findet man in der reichhaltigen Küche Galiciens Eintöpfe und Suppen, Empandadas (Pasteten) und Tortillas. Sehr geschätzt werden auch die aromatisch, würzigen Käsesorten aus Ziegenmilch, Schafsmilch und natürlich auch aus Kuhmilch. Nicht zu vergessen ist  der gute galicische Wein. Guten Appetit!!

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