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Lumeares

Folgt man der Strasse am Haus (ca. 300m) in Richtung Fluss kommt man vorbei an alten Steinhäusern, die das Leben in früheren Zeiten erahnen lassen, aber auch zum Teil heute noch bewohnt sind. Schon von weitem hört man den rauschenden Fluss. Man erlebt nicht nur eine romantische Flusslandschaft, sondern hat auch freien Blick auf eine sehr schöne alte römische Brücke. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Mirador von Lumeares (Aussichtspunkt über das gesamte Tal). Mit dem Auto Richtung A Teixeira. Kurz vor A Teixeira rechts befindet sich der Aussichtspunkt. Zwischen Lumeares und Santa Tecla findet man den Rio dos Vaos mit seinem Wasserfall “Fervenzas do Cachon” Castro Caldelas Ca. 9Km entfernt liegt das mittelalterliche Städtchen Castro Caldelas. Man erreicht es mit dem PKW in ca. 15 Minuten. Schon von weitem sieht man die Festung des Grafen Lemos. Die Burg ist in vielen Teilen noch gut erhalten. Sie wurde in den letzten Jahren restauriert und besitzt eine archäologisch-ethnologische Ausstellung. Sie ist zur Besichtigung freigegeben.  Rund um die Burg befinden sich Geschäfte aller Art und zweimal im Monat am 3. und 18. gibt es einen Markt. Neben Obst und Gemüse findet man Artikel des täglichen Bedarfs. Rund um die Lokale sieht man Frauen mit grossen Bottichen. Dies sind die Pulpeiras, die dort Oktupus zubereiten. Sieht vielleicht gewöhnungsbedürftig aus ist aber sehr lecker.  Monforte de Lemos 30 Km entfernt von Lumeares entfernt erreicht man über die LU903, auf verschlungenen Wegen durch die Weinberge,  das altertümliche Städtchen Monforte de Lemos. Zuerst seien die guten Einkaufsmöglichkeiten erwähnt. Stadtauswärts auf der Rua Chantada findet man den grossen Supermakrt Gadis sowie Lidl und den Baumarkt Brico King. In der schönen, unter Denk- malschutz stehende Altstadt findet man ebenfalls viele kleine Lädchen. Erholen kann man sich in einem schön angelegten Park vor dem Konvent, das dem Kloster El Escorial nachempfunden wurde. Sehenswert sind der Palast des Grafen Lemos mit Resten einer Burgmauer, ein Benediktinerkloster, ein Klarissenkloster mit Museum für Sakralkunst und eine alte Brücke über dem Fluß Rio Cabe, genannt “Ponte Vella”.   Riveira Sacra Riveira Sacra bedeutet heiliges Ufer. Der Canyon des Sil ist ein Wahrzeichen der Region. Hier befinden sich viele mittelalterliche Klöster und Schlösser. Ihre Reise in die Vergangenheit kann beginnen. In der Nähe von Parada Do Sil befindet sich der bekannteste Aussichtspunkt “Balcones de Madrid”. Von hier erhält man einen Eindruck von den unglaublichen Ausmaßen des Sil-Canyons. Man kann allerdings die Ribeira Sacra auch per Katamaran erkunden. Die Fahrt auf dem Stausee geht von Abeleda bis  Os Peares. Von Abeleda aus  kann man zu dem Aussichtspunkt “Matacas” fahren, dort erwartet Sie eine atemberaubende Aussicht auf den Rio Sil.   Zu erwähnen ist auch, der seit einigen Jahren bestehende Rundwanderweg (Pasarelas del rio Mao). Ein Holzsteg  von 3KM Länge führt über die Schluchten durch Bäume und Felsen. Ein Naturerlebnis besonderer Art. Der Beginn ist bei der “fabrica de Luz” nahe Barxacova. Pobra de Trives 30 Km entfernt von Lumeares liegt das Städtchen Pobra de Trives an der C536. Es bildet den westlichen Auslauf der Riveira Sacra und von dort führt eine Strasse in das reizvolle Manzaneda-Gebiet. Nach 18 Km erreicht man die einzige Skistation Galicens (Cabeza de Manzaneda) in einer Hohe von 1700 m. Auch im Sommer schön zum Wandern und oft findet man sogar noch Schneereste. Ourense Die Provinzhauptstadt liegt ca. 55 KM entfernt und ist mit dem Auto in 50 Minuten zu erreichen. Der Name Ourense hat seinen Ursprung in der Römerzeit. Sie nannten die Siedlung am Mino “Auria”. Dies bedeutet die “Goldene”, da dort Gold und Silber geschürft wurden. Außerdem schätzten sie die heißen Quellen und nutzten sie als Thermal und Heilbrunnen. Sie bauten eine Brücke, die “Puente romana” als Verbindungsweg.   Ourense hat sich heute zu einer modernen Stadt mit schöner  Shopping-Meile  in der Altstadt entwickelt. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sind: AS Burgas (die heissen Quellen), A Ponte Vella (römische Brücke), Kathedrale von Ourense, Santa Eufemia (Kirche d. ehemaligen Jesuitenklosters) und  San Francisco (Kirche d. Franziskaner).   Etwas weiter weg Rias Baixas Baiona In 160 KM Entfernung und knapp 2 Std. Auto-Fahrt erreicht man eines der beliebesten Ferienorte Galiciens. Nur 20 KM von Vigo entfernt, erlebt man ein kleines Städtchen mit grosser Geschichte. 1493 fuhr das Schiff “la Pinta”  in Baiona ein und man erfuhr  als erster von der Entdeckung Amerikas durch Kolumbus. Sehenswert ist das Kastell Fortaleza de Baiona, dessen Festungsmauern vom Meer umspült werden und heute ein Parador beherbergt. Die Anlage ist gegen eine geringe Gebühr besuchbar. Isla de las Cies                                                                                                                                                                                                    Vigo Aus einem kleinen Fischerdorf hat sie sich heute zur größten  Stadt Galiciens entwickelt mit ca. 300000 Einwohnern. Eine Hafen und Universitätstadt. Sehenswert  sind das Castillo del Castro mit einenm schönem Blick auf Stadt und Hafen. Auch das alte Fischerviertel “Barrio  del Berbes” hat noch sein ursprüngliches bewahrt. Sanxenxo Sanxenxo gilt als die Touristenhochburg der Rias Baixas.  Dieser Ort und das direkt angrenzende Portonovo sind Orte voll von Nachtleben, Strand, und Tapas-Bars. Das einst kleine Fischerdorf vervielfacht  im Sommer seine Einwohnerzahl und hat sich somit  vollständig verändert. Dennoch sind das Fischerviertel und die Umgebung von Sanxenxo noch im alten Zustand erhalten.   O Grove Die Strände und heißen Quellen machen O Grove zu einem beliebten Urlaubsziel in Galicien.  Die Bevölkerung lebt in erster Linie von Fischerei und Muschelzucht. Westlich der Landenge  liegt der kilometerlange Strand “Praia de Lanzada. Das Wasser gilt hier als fuchtbarkeits- fördernd, und wird deshalb oft von Frauen ausgesucht. LaToja Von O Grove aus führt eine Brücke zur Insel La Toja. Hier findet man teure Hotels, Tennisplätze, Golfplatz, Casino und ein Kurbad bzw. Thermalbad. Interessant ist die kleine Kirche, die ganz mit Jakobsmuscheln verziert ist. Käuflich zu erwerben gibt es auf der Insel die Pflege-Produkte von La Toja. Das Quellwasser der Insel La Toja, sollen vorteilhafte und nachgewiesene dermatologische Eigenschaften haben. Von diesem Wasser werden die Mineralsalze gewonnen, dessen  Eigenschaften in diese Seife beigefügt werden. MAGNO, die exklusive klassische Linie von La Toja, ist bekannt für ihre starke Persönlichkeit und ihren exklusiven Duft, welche die tägliche Pflege der Haut zu einem Ver- gnügen machen soll. Carnota Der Strand von Carnota gilt als der schönste Galiziens. Auf einer Länge von 7 Km feiner, weisser Sand und kristallklares Wasser.  Dennoch sehr ruhig gelegen. Parkmöglichkeiten findet man unter Bäumen. Finisterre Das Kap Finisterre gilt als das Ende der Welt (westlichster Punkt Spaniens). Hier endet offizell der Jakobsweg und wird von den Pilgern nach dem Besuch der Kathedrale angesteuert, zum Ende der Wallfahrt.

   Ausflugsziele in der Umgebung

  Von Baiona, Vigo oder Cangas aus kommt man in den Sommermonaten per Schiff zu den Cies Inseln. Man nennt sie auch die “Inseln der Götter”. Glasklares, türkisblaues Wasser und Strände mit weißem Sand. Traumhaft!!  Die Inselgruppe besteht aus 3 Inseln, die kleinste ist ein Vogelreservat und kann nicht besucht werden. Die beiden anderen ge- nannt Isla de Monte Agudo und Isla de Faro sind verbunden und können besichtigt werden. Übernachtet werden kann nur auf einem Campingplatz mit ca. 800 Plätzen.
Ferienhaus DoDo
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